Argentinien 2016

Sie haben eine namenlose Bromelie? Vielleicht können wir Ihnen hier helfen. Anfragen am besten mit Bildern posten.
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CK
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Argentinien 2016

Beitrag von CK » Samstag, 6 Januar 2018, 14:09

Servus,

eigentlich wollte ich Euch schon ganz lange mal ein paar Bromelien-Bilder von unserer letzten Argentinien-Reise zeigen, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen. Auch jetzt ist absehbar, dass ich nur selten dazu kommen werde, einen neuen Beitrag zu schreiben - aber ich werde es zumindest mal versuchen, hier wenigstens halbwegs regelmäßig weiter zu schreiben.

Der Schwerpunkt unserer 4-wöchigen Reise im Oktober und November 2016 waren allerdings Kakteen (genauer: die Gymnocalycien der Sierras de Cordoba und die Kakteen des nordwestlichen Hochlands). Allerdings hatte ich mir nach unserer ersten Reise (in 2012) vorgenommen, das nächste Mal ein wenig mehr auf Bromelien zu achten, und so sind dann doch ein paar ganz brauchbare Fotos entstanden.

Ausgangspunkt unserer Reise war Buenos Aires. Eigentlich hatten wir einen Nachtflug (via Madrid) und sollten morgens ankommen, was allerdings nur bedingt geklappt hat, denn in Madrid flogen wir bereits 30min später ab. Beim Anflug auf Buenos Aires hieß es dann, der Flughafen sei wegen schlechten Wetters gesperrt und wir müssten noch ein paar Ehrenrunden drehen. Mit weiteren 30 Minuten Verspätung setzten wir dann auf der Landebahn auf, rollten von der Bahn auf den nächsten Taxiway und blieben dort stehen ... und stehen ... und stehen ... Irgendwann kam dann die Durchsage des Piloten, dass wegen der vorherigen Sperrung des Flughafens alle Parkpositionen belegt seien und wir warten müssen bis eine frei wird. Da war uns dann schon klar, dass das ein wenig länger dauern könnte ... tatsächlich waren es weitere 2,5 Stunden, die wir blöd im Flugzeug rumsaßen, ehe sie endlich eine Parkposition für uns hatten.

So hatten wir bereits einen halben Tag verloren, als wir endlich unseren Mietwagen in Empfang nahmen. Dabei hatten wir eigentlich gehofft, am ersten Tag ca. die halbe Strecke bis Alta Gracia (Cordoba) fahren zu können, wo unsere Reise dann so richtig losgehen sollte, doch dafür war es jetzt zu spät, schließlich mussten wir auch noch ein paar Sachen einkaufen. Wir fuhren hernach noch so weit wie es ging, schafften es aber nur noch bis San Nicolas, wo wir uns (todmüde, wie wir waren) das erstbeste Hotel nahmen - ein schon etwas in die Jahre gekommenes, aber trotzdem (für argentinische Verhältnisse) noch ziemlich nobles 5-Sterne-Hotel (die Nacht hat ca. 100 EUR gekostet, aber das war uns in diesem Moment egal).

Nach einem tollen Frühstück am nächsten Morgen beschlossen wir, vor unserer Weiterfahrt noch ein bissl durch den wirklich großen, locker mit Bäumen bestandenen Garten zu laufen. Kaum waren wir zur Tür hinaus, fiel uns auch schon ein auf dem Boden liegender Büschel Tillandsia aeranthos auf.

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Ein Blick in die Bäume und wir sahen, dass hier immer wieder - nie besonders dicht, aber doch recht regelmäßig - Tillandsia aeranthos wuchsen, und dass viele gerade am Blühen waren:

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San Nicolas liegt direkt am Rio Parana, der hier, sich immer wieder verzweigend, ein großes Feuchtgebiet mit Wasser versorgt. Das Klima ist hier feucht-warm. So hatte sich über Nacht Nebel gebildet, der sich am Vormittag zwar bereits gehoben hatte, sich aber nur sehr langsam auflöste. Entsprechend schwierig waren die Lichtverhältnisse - um das mal zu zeigen: Tillandsia aeranthos auf Ceiba spec. (wahrscheinlich Ceiba speciosa):

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Übrigens gab es hier noch eine weitere Tillandsien-Art zu bewundern, nämlich die extrem weit verbreitete Tillandsia recurvata. Der nördlichste, von uns besuchte Standort liegt westlich von Houston (Texas) - und dies hier ist der bisher südlichste, von uns besuchte Standort. Dazwischen liegen (Luftlinie) ca. 7500km. Das nenn ich mal ein Verbreitungsgebiet ... :-)

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Viele Grüße!
Chris

frank.hoehnel
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von frank.hoehnel » Sonntag, 7 Januar 2018, 15:18

Hallo Chris,

herrliche aeranthos-Bilder. Das macht Lust auf mehr.

VG
Frank

CK
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von CK » Montag, 8 Januar 2018, 2:04

Hallo,

@ Frank:
Vielen Dank! Leider haben nicht alle Arten uns den Gefallen getan, so schön (oder überhaupt) zu blühen. Und auch das Wetter hat nicht immer so ganz mitgespielt ...

Nach unserem Rundgang durch den Garten des Hotels stiegen wir ins Auto und machten uns auf den Weg. Bis Alta Gracia sind es ca. 500km, wofür wir (inkl. Pausen und einiger, kurzer Abstecher auf kleinere Straßen, um nach Pflanzen Ausschau zu halten) den gesamten Rest unseres 2. Reisetags benötigten - wobei die Abstecher leider vollkommen erfolglos waren, da wir feststellen mussten, dass das gesamte Gebiet zwischen Buenos Aires und Alta Gracia massiv landwirtschaftlich genutzt wird. Hier sieht es aus wie bei uns auf dem Land: Ein Feld reiht sich an das nächste, nur selten von eingezäunten Wiesen (für Kühe) unterbrochen. Von der ursprünglichen Vegetation war weit und breit nichts zu sehen - nichtmal irgendwelche kläglichen Reste.

Nach längerer Suche mieteten wir uns dann am südlichen Ortsrand von Alta Gracia für die nächsten Tage eine (ungewollt ziemlich große und schön eingerichtete) Cabana (falls Ihr nicht wisst, was das ist: das sind kleine Hütten bis durchaus komfortabel eingerichtete Ferienhäuser, die es abseits der großen Städte fast überall in Argentinien zu mieten gibt, wobei die Preise von sehr günstig bis recht teuer variieren können, je nach Größe und Ausstattung). Für den nächsten Tag war dann endlich der erste Pflanzen-Tag geplant. Da aber die Cabana etwas größer, schöner und damit teurer als geplant ausgefallen war, mussten wir erstmal Geld holen gehen. Also fuhren wir ins Zentrum von Alta Gracia und suchten uns eine Bank. Es dauerte nicht lange und wir hatten eine, doch leider hatte der Geldautomat kein Geld mehr. Also suchten wir weiter und fanden tatsächlich noch drei weitere Banken: Zwei davon waren lokale Banken, dort funktionierten weder EC-Karte noch Kreditkarte, und vor der dritten stand eine "kleine" Schlange, die (*Fernglas rauspul*) mindestens 2 Häuserblöcke die Straße hinunter reichte. Da wir keine Lust hatten, erstmal 2 oder 3 Stunden anzustehen, beschlossen wir, unsere Planung über den Haufen zu werfen und die eigentlich erst für den nächsten Tag geplante Stadtbesichtigung von Cordoba vorzuziehen.

Somit verging ein weiterer Tag ohne Pflanzen. Aber an unserem 4. Reisetag war es dann endlich so weit. Zwar ließ uns ein Blick in Richtung Berge nichts Gutes erahnen, was das Wetter anging (denn über den Bergen hingen, wie auch die 2 Tage zuvor, dicke Wolken), aber das war uns egal. Voller Vorfreude fuhren wir zunächst ein Stück nach Norden, bevor wir bei Falda del Carmen links in Richtung der Sierras abbogen. Schon bald steigt die Straße deutlich an - und wir kamen den tief hängenden Wolken näher und näher. Trotzdem hielten wir bei einer der ersten Kehren an, um nun endlich damit zu beginnen, unsere Pflanzen-Sucht zu befriedigen, zumal wir diese schöne Puya hoch oben auf den Felsen der Straßenböschung erspäht hatten:

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Es handelt sich hierbei (sehr wahrscheinlich) um die weit verbreitete Puya spathacea, eine mittelgroße, vor allem in Blüte sehr attraktive Art. Zu Fuß einem Feldweg folgend fanden wir bald eine Stelle, wo eine größere Gruppe dieser hübschen, jedoch auch recht stacheligen Pflanzen direkt unterhalb des Weges wuchs:

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Schade, dass das Wetter nicht mitspielte, denn inzwischen hatte es ordentlich zu Nieseln angefangen. Auch die Begleitflora schien nicht wirklich glücklich zu sein ...

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Gymnocalycium monvillei

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Parodia mammulosa (Syn. Notocactus submammulosus)

Viele Grüße!
Chris

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Denis Gödecke
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von Denis Gödecke » Montag, 8 Januar 2018, 9:06

Gut finde ich die ehrliche Darstellung, dass vieles nicht so läuft, wie es eigentlich geplant war. So ist das irgendwie immer auf Reisen ...
Freue mich schon auf die nächsten Teile! :thumbr

Arvensis
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von Arvensis » Donnerstag, 11 Januar 2018, 21:01

Hallo.

Ich stimme Denis zu. Das nicht alles 100% ideal ist macht die Berichte meiner Ansicht nach sehr viel symphatischer und wertvoller. :D

Und das eine Pflanze weit verbreitet ist mindert ihren Wert und ihre Schönheit auch nicht.

Gruß

Alex

frank.hoehnel
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von frank.hoehnel » Donnerstag, 11 Januar 2018, 21:57

Ich hätte nicht gedacht, dass es so weit im Westen noch Notocacteen gibt.
Die Puya blüht sehr schön.

CK
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von CK » Montag, 15 Januar 2018, 5:31

Servus,

danke für Eure Rückmeldungen! Jo mei, nicht immer läuft alles 100%ig so, wie man sich das vorstellt, aber solange nichts ernsthaft negatives (a la Verletzungen oder Tod) passiert, sollte man dergleichen immer mit Humor nehmen (oder es zumindest versuchen). :D

@ Frank:
Parodia mammulosa / Noto. submammulosus gibt es sogar bis nach Catamarca rüber (die rotblühenden aus der Sierra de Ancasti sind besonders bekannt und gesucht).

Sodale, weiter geht's:

Nachdem wir immer nasser wurden und zudem das Gefühl hatten, an dieser Stelle alles entdeckt zu haben was es hier zu entdecken gab, zog es uns zurück ins trockene Auto. Aber natürlich ließen wir uns von dem schlechten Wetter nicht abbringen, sondern fuhren die Straße weiter bergan. Schon bald ging es über einen kleinen Paß hinweg. Ab hier hielten wir dann wieder verstärkt Ausschau nach der nächsten, vielversprechenden Möglichkeit, nach Pflanzen zu suchen. Allerdings standen neben der Straße inzwischen Weidezäune, die einen Zugang ins Gelände verhinderten. Schon bald fiel uns dann jedoch ein offenes Eingangstor mit einem Feldweg dahinter auf: Der Eingang zur Estacion Astrofisica de Bosque Alegre - ein kleines Observatorium, das man auch offiziell besuchen darf. Zwar war es bereits Mittag und somit Siesta (die Öffnungszeiten sind Vormittags und Nachmittags), aber nachdem das Tor offen stand sahen wir keinen Grund, nicht hindurch zu gehen. Da wir ja nach Pflanzen Ausschau halten wollten, parkten wir unser Auto am Straßenrand (statt bis zum Observatorium hinauf zu fahren, was man auch gedurft hätte) und machten uns zu Fuß auf den Weg. Zum Glück hatte der Nieselregen fast vollständig aufgehört. Natürlich konnte ich es nicht lassen, den freien, grasigen Hang gleich hinter dem Eingangstor zu durchstreifen. Der Preis: Meine Hose war ruck-zuck pitsche-nass. Der Lohn: Opuntia spec. (vermutlich Opuntia sulphurea), Gymnocalycium monvillei und die ersten Lobivia aurea.
(Soll ich die Fotos hier reinlinken? Ich dachte, hier konzentriere ich mich mehr auf die Bromelien und zeige daher nicht jeden Kaktus, aber wenn Ihr wollt kann ich das natürlich gerne trotzdem machen.)

Schon bald erreicht der Feldweg die ersten Bäume. Einige der Äste sind hier dicht an dicht mit Tillandsia recurvata bewachsen:

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Zugleich wurde es immer dunkler. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob es nur an den Bäumen lag, und liefen daher weiter. Am Wegesrand stießen wir dann auf eine weitere Lobivia aurea. Natürlich war die Knospe bei solch einem Wetter nicht geöffnet:

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... und sie wusste schon warum, denn nur Sekunden nachdem dieses Foto entstand ging es los: Mit einem Mal standen wir mitten in einem heftigen Graupelschauer, Donnergrollen inklusive. Eilig suchten wir unter dem nächstbesten Baum Schutz. Er verhinderte zwar nicht, dass wir nass wurden (zumal der Graupel nach ein paar Minuten in Platzregen überging), aber so war es dann doch angenehmer (jep, so eine "Graupelmassage" ist nicht wirklich angenehm). Und dann, nach vielleicht sechs oder sieben Minuten, war alles genauso plötzlich wieder vorbei, wie es begonnen hatte.

Viele Grüße!
Chris

CK
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von CK » Dienstag, 16 Januar 2018, 10:14

Servus,

und wieder geht's ein Stückl weiter:

Bei nur noch leichtem Regen liefen wir dann die letzten Meter zum Observatorium hinauf. Allerdings schauten wir uns dort nur kurz um, machten ein paar Fotos und gingen dann zurück zum Auto.

Nachdem wir (streckenmäßig) noch nicht wirklich weit gekommen waren, wollten wir nun erstmal ein paar Meter fahren. Wir hatten unsere Strecke als Rundweg geplant, weshalb wir der Straße nur noch kurz gen Westen folgten, um dann, an einem großen Kreisel im Niergendwo, nach Süden abzubiegen. Erst kurz hinter San Clemente stoppten wir erneut. Zwar waren es wieder "alte Bekannte" (in Form von Lobivia aurea), deren Knospen wir aus dem Auto erspäht hatten, aber wir hofften halt, dass ja vielleicht doch die ein oder andere Blüte offen war. Als wir uns dann den Pflanzen näherten, sahen wir, dass in den Büschen kleine Tillandsien-Büschel wuchsen. Vermutlich handelt es sich hierbei um Tillandsia capillaris - wobei ich zugeben muss, dass ich ziemliche Probleme damit habe, die sich zum Teil doch recht ähnlich sehenden Arten der UG Diaphoranthema auseinander zu halten (daher keine Garantie, dass die Namen stimmen).

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Tillandsia capillaris (?)

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Gymnocalycium monvillei

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Lobivia aurea

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Lobivia aurea

Viele Grüße!
Chris

frank.hoehnel
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von frank.hoehnel » Freitag, 19 Januar 2018, 23:41

Ist dieser Gebirgszug westlich von Cordoba landschaftlich attraktiv?

VG
Frank

amonz
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von amonz » Dienstag, 23 Januar 2018, 23:13

Danke für den umfangreichen Bericht und die Fotos!

CK
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von CK » Mittwoch, 24 Januar 2018, 20:14

Hi,

@ Frank:
Die Sierras der Cordoba sind wirklich schön. Zwar haben sie (von den Formen der Berge her, nicht von der Vegetation) eher Mittelgebirgscharakter (mit nur wenigen, felsigen Bergzügen; der höchste der Berge ist ca. 2400m hoch), aber trotzdem sind sie wirklich sehenswert. (Oder meintest Du die Sierra de Ancasti? Bei dieser ist die Ost-Seite eher langweilig, die Westseite ist hingegen sehr hübsch und der Abbruch hinunter ins westlich davon gelegene Tal ist ziemlich spektakulär.)

@ amonz:
Bitte gerne, aber das war ja erst der erste Pflanzen-Tag. Da sollen noch ca. 20 weiter folgen ... irgendwann, wenn ich (so nach und nach) dazu komme.

Viele Grüße!
Chris

amonz
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Re: Argentinien 2016

Beitrag von amonz » Freitag, 26 Januar 2018, 23:16

Ich bin gespannt!
Lieben Gruß

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